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Homosexualität ist keine Krankheit und Konversionsangebote sind keine Therapie

Der Weltärztebund hat auf seiner 64sten Generalversammlung in Fortaleza in Brasilien eine eindeutige Resolution verabschiedet: Alle Ärztinnen und Ärzte werden aufgefordert, alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung entsprechend ihrer Symptome und nach internationalen Standards zu behandeln.

Der VLSP-Vorstand begrüßt ausdrücklich eine Ächtung von Therapien, in welchen die Änderung der sexuellen Orientierung eines Menschen forciert werden soll. Trotzdem ist es, aus Sicht des VLSP-Vorstandes, angezeigt, eine der Forderungen des Weltärztebundes kritisch zu überdenken. Deshalb haben wir zur Resolution eine Stellungnahme verabschiedet.

Die Resolution kann hier nachgelesen werden (in englisch):
http://www.wma.net/en/30publications/10policies/s13/index.html

Und unsere Stellungnahme gibt es im rechten Seitenbalken.

Letzte Akualisierung: 13.01.2016