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Woran erkennt man, dass man gut aufgehoben ist?

Autor_innen: Dr. phil. Ulli Biechele, Dipl.-Psych. Margret Göth, Dipl.-Psych. Thomas Heinrich und Dipl.-Psych. Andrea Lang

Meistens werden einige Sitzungen vereinbart, bei denen beide herausfinden, wie gut sie miteinander arbeiten können. In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit zu überprüfen, wie weit das Vertrauen trägt, wie sie beide mit Missverständnissen umgehen können, und ob Sie sich vorstellen können, sich als ganze Person zu zeigen, auch mit den Seiten, die Ihnen jetzt vielleicht noch furchtbar peinlich sind.

Fragen, die Sie sich stellen können

  • Empfinden Sie Vertrauen und Sympathie?
  • Fühlen Sie sich gut aufgehoben, verstanden und respektiert?
  • Wie ungezwungen können Sie über Ihr Lesbisch-, Schwul-, Bi- oder Trans-Sein sprechen?
  • Wie viel Ahnung hat die Therapeutin vom lesbischen, schwulen, bisexuellen bzw. transsexuellem Leben?
  • Vermittelt sie Ihnen den Eindruck, dass sie Ihre Form, lesbisch, schwul, bi oder transsexuell zu leben, versteht und anerkennt?

Was Sie tun können, wenn Sie sich nicht gut aufgehoben fühlen, beschreiben wir auf der Seite Was tun, wenn man sich nicht gut aufgehoben fühlt?

 

 

Letzte Akualisierung: 18.02.2016